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Tamara Peiter

Tamara Peiter

Mit diesen 5 einfachen Hacks wirst du mit deinen Facebook Ads 2019 noch hervorstechen

„Ich habe herausgefunden, wie du in 10 Tagen deinen Umsatz verdreifachen kannst“, „Mit meiner Technik gewinnst du in weniger als einer Woche nur noch hochpreisige Kunden. Gib’ mir deine E-Mail-Adresse und ich zeig dir wie es geht“ – ich denke diese Art von Werbeanzeigen kennst du sicherlich auch und bist bestimmt genauso genervt davon wie ich. Jeder will die besten Facebook Ads Hacks 2019 verkaufen.

Diese ganzen Bro Marketing Taktiken sind in den meisten Fällen leider wirklich nur Schall und Rauch und gerade deshalb funktionieren auch keine Ads mehr, die zwar wirklich das halten, was sie versprechen, aber genau diesen oder einen ähnlichen Wortlaut verfolgen. Wie du 2019 noch mit deinen Facebook Ads punkten kannst und welche kleinen Hacks deine Conversions erhöhen können, erfährst du in diesem Blogbeitrag.

1. Klammern & Trennlinien verwenden

[Members only], // oder so // oder | so | oder >> so <<

Klammern und Trennlinien heben sich hervor und erwecken dadurch logischerweise auch die Aufmerksamkeit deines Betrachters. Deshalb kannst du mit diesen einfachen Elementen in deinem Anzeigentext arbeiten, um deine Zielgruppe zu erreichen. Aber benutze das bitte sparsam und nur wenn es zu deiner Zielgruppe passt. 

Wie du das herausfindest? Mit einem Splittest – einfach einmal den normalen Text ohne Klammern & Co. verwenden und dann noch einmal den Text mit, Facebook findet dann für dich heraus, welche Version besser funktioniert.

2. Emojis verwenden

Schon regelrecht ein alter Hase unter den Facebook Ads Hacks 2019, aber trotzdem vergessen viel zu viele immer wieder, dass man im Anzeigentext auch Emojis verwenden kann. 

Warum es funktioniert? Ganz einfach: Facebook ist nach wie vor eine Social Media Plattform und was ist mehr social als Emojis? Ein paar Emojis machen deinen Text außerdem leichter lesbarund lockern das Ganze auf – aber auch wie bei den Klammern gilt: nicht übertreiben. 

3. „Call to Action“-Button weglassen

Ich weiß, normalerweise sage ich auch immer, dass du einen CTA verwenden solltest, ABER: jeder verwendet inzwischen einen CTA-Button in seiner Anzeige und das wirkt eben auch direkt nach Werbung. 

Wusstest du allerdings, dass du auch Anzeigen OHNE CTA-Button schalten kannst? Das wirkt mehr wie ein nativer Beitrag und kann dadurch sogar deine Klickrate verbessern. 

Gerade beim Bewerben von Blogbeiträgen oder Videobeiträgen kannst du auf einen CTA-Button verzichten und fügst den Link zur Zielseite einfach in deinen Text ein. Meinen persönlichen Erfahrungen nach hebt das deine Ergebnisse stark an. ABER: Hier ist auch wieder testen angesagt. 

4. Messenger Ads 

Schon gewusst? Facebook Messenger Ads haben eine bessere Öffnungsrate als E-Mail-Listen. Ein Grund mehr, um dich endlich einmal mit den Möglichkeiten, die dir der Facebook Messenger bietet, auseinanderzusetzen. Ähnlich wie beim E-Mail Marketing kannst du automatische Nachrichtensequenzen erstellen und so direkt einen Dialog mit deinem potentiellen Kunden beginnen. 

Auch kannst du Messenger Ads gut in deinen Funnel einbinden. Wie du einen Funnel aufbaust, erkläre ich in diesem Blogbeitrag

Und auch good to know: Messenger Ads sind aktuell auch noch sehr preiswert pro Klick. 

5. Zielgruppen ausschließen 

Wenn du mehrere Anzeigengruppen pro Kampagne verwendest, kann es oft zu Zielgruppenüberschneidungen kommen. Das kostet dich Geld – und potentielle Kunden. Denn durch diese Überschneidungen sehen deine potentiellen Kunden deine Anzeigen öfter, was nicht immer die ideale Lösung ist.

Indem du in den einzelnen Anzeigengruppen jedoch die anderen Anzeigengruppen ausschließt, umgehst du das Problem mit den Überschneidungen und erreichst so garantiert pro Anzeigengruppe unterschiedliche Personen und nicht mehrmals dieselbe. 

So kannst du deine Zielgruppen kostenlos und direkt in Facebook auf Überschneidungen überprüfen: 

  1. Gehe zu deinen Zielgruppen.
  2. Setze Häkchen bei den Zielgruppen, die du vergleichen möchtest.
  3. Klicke auf die drei Punkte neben „Löschen“ und wähle „Zielgruppenüberschneidungen anzeigen“. 

Du bekommst dann folgendes angezeigt: 

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