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Tamara Peiter

Tamara Peiter

Wie du in 3 Schritten einen Facebook Sales Funnel erstellst – auch wenn du keine Ahnung von Facebook Ads hast!

Jeder kann heutzutage online ein Produkt oder einen Service verkaufen, denn Plattformen wie Facebook macht es einem so einfach wie noch nie. Aber um auf Facebook erfolgreich zu verkaufen, reicht es nicht mehr nur schöne Bilder hin und wieder zu posten und auf Ergebnisse zu hoffen. Der Schlüssel zum Erfolg auf Facebook ist eine Kombination aus organischen und bezahlten Platzierungen, vor allem die Bezahlte sollte noch dazu kosteneffizient und strategisch durchdacht sein. Hier kommt das inzwischen in aller Munde verwendete Wort „Sales Funnel“ ins Spiel. Was ein Sales Funnel überhaupt ist und worauf du bei der Erstellung eines Facebook Funnels achten solltest, findest du in diesem Blogbeitrag heraus.

Was ist ein Facebook Sales Funnel?

Das Wort „Sales Funnel“ klingt für viele wie das große Unbekannte, etwas, das nur schwer umsetzbar ist. Dabei bedeutet es nichts anderes, als einen werblichen Kennenlernprozess zu erschaffen. Mit einem Funnel versuchst du potenzielle Kunden zu erreichen und deren Aufmerksamkeit zu erhalten, bis sie bereit sind bei dir einzukaufen. Das passiert in den seltensten Fällen beim ersten Kontakt, deshalb besteht ein Funnel aus mehreren Schritten.

Ein Funnel ist kein Hexenwerk, sondern vielmehr ein Kennenlernprozess. Wichtig ist vor allem, egal auf welcher Ebene du gerade an deinem Funnel baust, die richtige Zielgruppe zu erreichen. Denn der beste Funnel funktioniert auch nur dann, wenn du deinen idealen Kunden kennst.Ebenso empfehlenswert sind mehrere Werbeanzeigen pro Ebene zu testen. Manche Kunden reagieren besser auf Videoformate, andere wiederum auf Bilder, hier musst du testen was deine Zielgruppe mehr mag. Und wenn du nicht viel Inhalte zur Verfügung hast, bietet sich Micro Content an.

Ein ganz einfacher Facebook Funnel besteht aus drei Komponenten:

Aufmerksamkeit wecken

Deine potenziellen Kunden müssen dich erst einmal kennenlernen. Hier musst du ein gutes kostenfreies Angebot parat haben, um auf dich aufmerksam zu machen. Lege hier den Fokus darauf, was dein Unternehmen von anderen abhebt und biete zum Beispiel ein Freebie oder einen Gutscheincode an.

Wichtig ist vor allem, dass dein Freebie immer auf deine kostenpflichtigen Produkte aufbaut. Ein kostenloses Workbook für mehr Organisation bringt nämlich nichts, wenn du anschließend einen Kurs für Instagram Marketing verkaufen willst. Deine Strategieplanung beginnt also schon beim Design deines Freebies.

Überlege dir, wie du einen Einstieg zu deinen kostenpflichtigen Angeboten aufbereiten kannst. Ein Freebie kann auch erst einmal nur ein Blogartikel sein, um Websitetraffic zu generieren.

Engagement fördern

Deine Message von der ersten Funnel Ad wird hier noch einmal aufgegriffen und es wird mehr ins Detail gegangen. Hier bietet es sich vor allem an, mit Retargeting-Kampagnen zu arbeiten. Um erfolgreiches Retargeting zu betreiben, solltest du das Facebook Pixel installiert haben. So erreichst du ausschließlich die Leute, die deine Website besucht haben. Ebenso als Retargeting Audience bieten sich Personen an, die mit deiner vorherigen Anzeige interagiert haben oder dein Video (solltest du ein Video als Werbeanzeige verwendet haben) vollständig angesehen haben.

Genauso kannst du hier auch mehr Leads sammeln, solltest du das nicht bereits schon getan haben. Wichtig ist, dass du den Kontakt zu deinen potenziellen Kunden aufrecht erhältst und ihnen Mehrwert bietest.

Verkauf/ Conversion erzielen

Der Dealcloser: Mit der letzten Funnel-Ebene holst du deine potenziellen Kunden ab und bringst sie zum Kauf. Deine Zielgruppe kennt dich inzwischen durch die vorangegangen Anzeigen, du bist also kein Fremder mehr für sie und die Hemmschwelle, etwas zu kaufen ist niedriger. Ziele auf die Leute ab, die auf deine vorherigen Anzeigen reagiert haben, sich für deinen Newsletter registriert haben etc. und gestalte die Landingpage so einfach wie möglich. Das ist besonders wichtig, denn nichts ist nerviger, als wenn du dich erst noch zum Produkt durchklicken musst oder die beworbene Information nicht mit wenigen Klicks auffindbar ist.

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